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Los Angeles

Wieder ein Stueck naeher an der Heimat geht nun die Reise zu dritt weiter. Recht spontan hat sich Steffi uns angeschlossen was bedeutet, dass die USA nun zu dritt gerockt werden.

In LA abends angekommen haben wir erst ein paar Stunden geschlafen um uns dann den Hollywood-Boulevard anzusehen, welcher genau vor unserer Haustuer war. Wenn wir das Hostel verliessen standen wir schon auf dem Walk of Fame und sogar Will Smith drehte zu diesem Zeitpunkt einen Film gegenueber von unserem Hostel. Durch die Zeitumstellung waren wir ein wenig verwirrt. Wir hatten uns schon gewundert warum hier schon um halb 10 total betrunkene Leute herumstuerzen und so wenig auf dem Boulevard los ist. ALs wir zurueck ins Hostel kamen war die Eingangstuer schon verschlossen. Als der Nachtportier uns oeffnete und uns mitteilte, dass schon halb drei Nachts ist, wurde uns bewusst, dass wir unsere Uhren falsch gestellt und einen Jetlag hatten.

Fuer den naechsten Tag nahmen wir uns vor LA auf eigene Faust zu erkunden. So ging es mit der Metro nach Downtown und von dort aus zu Fuss in all die andern Stadtteile: Historical Downtown, Little Tokyo, Chinatown und Southpark. Zwischendurch kamen wir durch Zufall am Gericht vorbei. Diese Chance nutzten wir um einen Einblick in eine amerikanische Verhandlung zu bekommen. Leider war diese nicht sehr interessant, da es "nur" um orientaliche, gefaelschte Teppiche ging. Daher haben wir nach 10 Minuten den Saal wieder verlassen. Und wir sagen euch: Der Richter waere am liebsten mit uns gegangen, denn er schien ebenso gelangweilt wie wir.

Tag zwei ging es nach Beverly Hills zu Prada, Gucci und co. auf den Rodeo Drive wo die Reichen und Schoenen einkaufen. Die Autos hier sind noch nobler als die, die wir schon vom Hollywood Boulevard kennen. Von Hammer, Porsche, Maibach ueber Ferrari bis zu Stretch-Limousinen war alles dabei. Ob ein Promi an uns vorbeigeduest ist wissen wri nicht, da auch so manche Reiche einfach mal am Wochenende fuer ein paar Stunden eine Limousine mieten. Danach ging es weiter zum nahegelegenen Santa Monica. Es ist ein echt schoenes Plaetzchen an dem wir uns einige Stunden mit spazieren gehen, ueber die Einkaufspromenade schlendern und am Strand verweilt haben.

Da wir die ersten Tage absolutes Powersightseeing hatten und wir vom vielen Laufen und dem fruehen Aufstehen geschlaucht waren haben wir uns den Hollywood Boulevard bei Tag angesehen bevor es dann in den Exposition Park ging in welchem sich viele Museen, das Colloseum, die Sportarena und der Rosengarten befinden. Der Rosengarten war sehr besonders, denn er bestand aus in Vierecken angelegten Rosenbueschen. Sehr kreativ. Geht da bei uns nicht mehr? Da uns der Rosengarten mit seiner Pracht so dermassen ueberfordert hat entschieden wir uns fuer das Mittagessen im Mc Donalds. Habt ihr es schon geschafft ueber drei Stunden im Mc Donalds zu verbringen? Wir schon. Und haette das Museum in welchem sich der Mc Donalds befand nicht geschlossen waere es sicher noch laegner gegangen. Aber es war einfach schoen mal wieder ausgiebig zu quatschen und die refill-drinks zu geniessen. Auf dem Weg zum Bus haben wir zufaellig noch eine amerikanische Hochzeit miterlebt. Sehr stilvoll jedoch oeffentlich. Anscheinaend macht es Amerikanern nichts aus wenn bei privaten Anlaessen auch die Oeffentlichkeit teilnimmt. Da wir recht spaet dran waren fuhr kein Bus mehr in unsere Richtung. Daher mussten wir einen anderen Bus nehmen um im Ghetto ( in dem man nach 20 Uhr als Weisse nicht mehr sein sollte ) in die Metro umzusteigen. Schon im Bus fiel uns auf, dass wir die einzigen Weissen waren. Auch in der Metro hat eine farbige Maedchen-Gang mit Tanz- , Gesangs- und Tabledance-Einlagen die ganze Metro unterhalten. Das Durchschnittsalter der Maedchen war etwa 12 oder 13. So nahm dieser Tag ein sehr lustiges und actionreiches Ende.

Fuer unseren letzten Tag haben wir eine gefuehrte LA-Tagestour gebucht. Zuerst ging es zum Venice-Beach und danach zum Santa-Monica-Beach wo auch Baywatch gedreht wurde. Vor lauter lauter hatten wir leider fuer diesen Tag unseren knappen roten Badeanzug und die Rettungsboje vergessen. Ach wie schade... Danach ging es nach Beverly Hills und zu einem mexikanischen Fest in Downtown bevor wir zum einstuendigen Lunch auf dem Hollywood Boulevard Pause machten. Gestaerkt ging es weiter in die Hollywood-Hills (wo die Promis wohnen), von wo aus wir das bekannte Hollywood-Zeichen relativ nahe gesehen haben. Auf der Fahrt durch die Hollywood-Hills zeigte uns unser Tour-Guide wo Justine und Britney, Leonardo di Caprio, Cheer, Jenifer Lopez, John Travolta,... gelebt haben oder leben und einen Sommersitz von George Bush sowie den Drehplatz von der Serie "Prinz von Bel Air". Ueber den Sunshine Boulevard auf dem sich abends die Partypeople treffen, unter anderem Paris Hilton (auch wo sie wohnt wissen wir, sollte jemand an der Adresse interessiert sein bitte melden, ueber den Verkaufspreis kann man verhandeln ) und Britney, ging es dann zurueck zum Hollywood-Boulevard wo die Tour endete. Noch einmal die Action auf dem Hollywood-Boulevard elrebt bevor es dann ins Bett ging.

 

FAZIT: LA ist sehr aufregend. Auch wegen den Stars, Filmen und  Filmkulissen die wir wiedererkannt haben und vielleicht auch einfach weil es nunmal die USA ist.

31.8.07 06:16
 


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